Meine eigene Fußballkarriere

Schon seitdem ich ein kleiner Junge bin, interessiere ich mich für meine größte Leidenschaft: Fußball. Ich verbringe meine Freizeit wirklich am liebsten bei einem Abend mit Bier, Freunden und Fußball. Ich habe schon als Kind angefangen, regelmäßig zu trainieren und meine Fußballskills zu verbessern, um meinen großen Vorbildern von damals nachzueifern. Oliver Bierhoff und Co. prägten meine Jugend wie kaum jemand anders, ich war schon als Jungspund beeindruckt von ihrem Können mit dem Ball.

Früh übt sich

Schon als Knabe trat ich direkt dem Verein meines Dorfs bei. Mein Vater war sehr stolz darauf, dass ich schon so früh erkannte, dass ich mein Talent nutzen musste und die Chance wahrnehmen wollte, eine Karriere einzuschlagen. Anfangs tat ich mich noch schwer mit Tricks und dem Ballgefühl umzugehen. Aber die Grundlagen beherrschte ich sehr schnell, fand mich immer besser ins Spiel und festigte mir eine Position in der örtlichen Stammelf. Seitdem spiele ich im offensiven Mittelfeld und bin mehr als zufrieden.

Auch heute noch aktiv

Meine Karriere verlief selbstverständlich nicht komplett geradlinig. Ich hatte auch oft mit Zweifeln zu kämpfen und fragte mich, ob ich das richtige tat, so viel Zeit in diesen Sport zu investieren. Ich vernachlässigte Freunde und gab oft dem Fußball die Oberhand. Doch aus heutiger Perspektive hat sich dies definitiv gelohnt, denn ich bin neben meinem Hauptberuf immer noch im Fußballverein tätig. Ich spiele als Stammspieler in der 3. Liga und verdiene mir damit ein gutes Geld. Dennoch macht es mir wahnsinnig viel Spaß und ich bin nach wie vor total ballverrückt. Meine Familie liebt es, mich am Wochenende anzufeuern und unterstützt mich dadurch enorm. Dieser Rückhalt ist es, der mich immer am Ball bleiben und noch weiter nach den Sternen greifen lässt. Ich strebe an, meine Karriere noch weiter voranzutreiben, um eines Tages meinen Traum von der 1.-Liga-Karriere wahr werden zu lassen. Ich denke, dass ich mein Talent nutzen kann und noch viele weitere Jahre dem Fußball widmen werde. Und auch wenn ich keinen großen Ruhm erlangen werde, werde ich weiterhin mit Freude und Stolz auf meine Karrierelaufbahn zurückblicken und auch meine Kinder zum Fußball animieren.

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